Das im Bundesheer die Einstellung von weiblichen Ärzten durch eine Quote gefördert wird und junge Männer sich dort einer Zwangsuntersuchung im Intimbereich unterziehen müssen ist der Frauenministerin offensichtlich gleichgültig.
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Sonntag, 19. Oktober 2014
Österreich: Frauenministerin fordert mehr weibliche Gynäkologen
Gabriele Heinisch-Hosek will - 62 Prozent der Befragten erklärten, sie würden eine Behandlung bei einer Gynäkologin jener bei einem Gynäkologen vorziehen - dass die Österreichische Ärztekammer mehr Frauen auf den dafür vorgesehenen Kassenstellen zulässt. Außerdem will die Ministerin die Ärzte-Standesvertretung dazu bringen, ein eigenes Diplom für Gender-Medizin zu schaffen.
Berichtet Die Standard.
Das im Bundesheer die Einstellung von weiblichen Ärzten durch eine Quote gefördert wird und junge Männer sich dort einer Zwangsuntersuchung im Intimbereich unterziehen müssen ist der Frauenministerin offensichtlich gleichgültig.
Das im Bundesheer die Einstellung von weiblichen Ärzten durch eine Quote gefördert wird und junge Männer sich dort einer Zwangsuntersuchung im Intimbereich unterziehen müssen ist der Frauenministerin offensichtlich gleichgültig.
Freitag, 6. September 2013
Missbrauch: Gynäkologe fotografiert heimlich Intimbereich von Patientinnen
Massiver Missbrauch von Patientinnen durch Ausnutzung von Untersuchungssituationen im Intimbereich:
Ein Frauenarzt muss sich wegen heimlicher Intimfotos von Patientinnen am Donnerstag vor dem Landgericht in Frankenthal verantworten. Der Mediziner soll im rheinland-pfälzischen Schifferstadt fast 2.000 Frauen in der Umkleidekabine und im Untersuchungsraum mit versteckten Kameras abgelichtet haben. Insgesamt wurden 36.146 Lichtbilder und 62 Videodateien sichergestellt, die im Zeitraum Mai 2008 bis August 2011 gemacht wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm neben sexuellem Missbrauch eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs der Frauen vor und hat ein Berufsverbot beantragt.
Das Treiben des Arztes war aufgeflogen, weil zwei seiner Assistentinnen Verdacht geschöpft hatten. Die Zuordnung der Intimfotos zu den betroffenen Frauen gestaltete sich schwierig: Die Polizei befragte mehr als 1.600 Patientinnen, 266 von ihnen stellten dann einen Strafantrag gegen den Arzt. Er hatte laut Staatsanwaltschaft gestanden, zuletzt "nahezu täglich mehrere Dutzend" solcher Fotos von verschiedenen Patientinnen gemacht zu haben. Die Videos will er aus medizinischen Gründen gemacht haben. Der bundesweit einmalige Fall kam 2011 ans Licht, dem Arzt drohen neben dem Berufsverbot bis zu fünf Jahre Haft.
Berichtet Die Standard.
Ein Frauenarzt muss sich wegen heimlicher Intimfotos von Patientinnen am Donnerstag vor dem Landgericht in Frankenthal verantworten. Der Mediziner soll im rheinland-pfälzischen Schifferstadt fast 2.000 Frauen in der Umkleidekabine und im Untersuchungsraum mit versteckten Kameras abgelichtet haben. Insgesamt wurden 36.146 Lichtbilder und 62 Videodateien sichergestellt, die im Zeitraum Mai 2008 bis August 2011 gemacht wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm neben sexuellem Missbrauch eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs der Frauen vor und hat ein Berufsverbot beantragt.
Das Treiben des Arztes war aufgeflogen, weil zwei seiner Assistentinnen Verdacht geschöpft hatten. Die Zuordnung der Intimfotos zu den betroffenen Frauen gestaltete sich schwierig: Die Polizei befragte mehr als 1.600 Patientinnen, 266 von ihnen stellten dann einen Strafantrag gegen den Arzt. Er hatte laut Staatsanwaltschaft gestanden, zuletzt "nahezu täglich mehrere Dutzend" solcher Fotos von verschiedenen Patientinnen gemacht zu haben. Die Videos will er aus medizinischen Gründen gemacht haben. Der bundesweit einmalige Fall kam 2011 ans Licht, dem Arzt drohen neben dem Berufsverbot bis zu fünf Jahre Haft.
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