Mainz – In ihrem verzweifelten Versuch, Devisen zu erwirtschaften, hat die marode DDR Mitte der 1980er-Jahre sogar Häftlinge zu Blutspenden gezwungen, um das Blut gewinnbringend in den Westen zu verkaufen.
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Dienstag, 14. Januar 2014
Rotes Kreuz erneut in den Schlagzeilen
Dass man beim Roten Kreuz wenig Skrupel hat die kostenlose Arbeit von männlichen Zwangsdienern in Anspruch zu nehmen ist ein weitestgehend totgeschwiegenes Thema. Jetzt wurde bekannt, dass man beim Roten Kreuz auch wenig Skrupel hatte Blutkonserven anzunehmen deren Inhalt nicht freiwillig gespendet , sondern erzwungen wurde:
Mainz – In ihrem verzweifelten Versuch, Devisen zu erwirtschaften, hat die marode DDR Mitte der 1980er-Jahre sogar Häftlinge zu Blutspenden gezwungen, um das Blut gewinnbringend in den Westen zu verkaufen.
Das Bild des Roten Kreuzes wird immer düsterer.
Mainz – In ihrem verzweifelten Versuch, Devisen zu erwirtschaften, hat die marode DDR Mitte der 1980er-Jahre sogar Häftlinge zu Blutspenden gezwungen, um das Blut gewinnbringend in den Westen zu verkaufen.
Dienstag, 20. August 2013
Rotes Kreuz Augsburg mal ganz bayrisch provinziell
Die Bundeswehr hat zu wenig Bewerber. Jetzt wird über die Wiedereinführung der Wehrpflicht wieder offen diskutiert. Und wer schaltet sich gleich wieder in die Debatte ein? Das Rote Kreuz.
Twittert das Rote Kreuz Augsburg. Die großen Profiteure des Zwangsdienstes für Männer wollen also auch die Wehrpflicht zurück. Muss man das noch kommentieren?
Frühe Erkenntnis. Wir haben rechtzeitig auf die Folgen der Abschaffung des Wehr- und Zivildienstes aufmerksam... http://t.co/LWuY4nKoQ0
— BRK Augsburg-Stadt (@BRK_Augsburg) August 20, 2013
Twittert das Rote Kreuz Augsburg. Die großen Profiteure des Zwangsdienstes für Männer wollen also auch die Wehrpflicht zurück. Muss man das noch kommentieren?
Montag, 8. Juli 2013
Franken: Probleme ohne Zivildienst
In Bayern (Liebe Franken, verzeiht dass ihr an dieser Stelle unter dem Label "Bayern" subsumiert werdet) melden sich immer weniger Freiwillige für den zivilen Dienst. Besonders das Rote Kreuz scheint Probleme zu haben Freiwillige zu rekrutieren:
Große Schwierigkeiten hat etwa auch das Bayerische Rote Kreuz beim Kreisverband Südfranken in Roth. Wenn es noch gelingt, Freiwillige zu finden, dann wollen diese lieber in den Rettungsdienst statt in den Behinderten- oder Patientenfahrdienst, sagte Rettungsdienst-Leiter Karl Dirr.
Das waren noch Zeiten, als die jungen Männer in Deutschland einfach gezwungen wurden, all die Arbeiten zu erledigen die heute keiner mehr freiwillig übernehmen will. Da kann man fast ein wenig nostalgisch werden, oder Herr Dirr? Im Gegensatz zu Österreich, konnte sich die Lobby - Gruppe des Roten Kreuzes aber nicht durchsetzen, auch wenn sie alles versucht haben. Und das ist gut so. Jetzt sollten sie allerdings anfangen sich Gedanken darüber zu machen, wie sie den Dienst so attraktiv gestalten können, dass sich wieder mehr Menschen dafür interessieren, anstatt rum zujammern wie schlecht die Welt doch wäre, seit die Wehrpflicht abgeschafft wurde.
Den Beitrag des Bayrischen Rundfunks findet man hier.
Große Schwierigkeiten hat etwa auch das Bayerische Rote Kreuz beim Kreisverband Südfranken in Roth. Wenn es noch gelingt, Freiwillige zu finden, dann wollen diese lieber in den Rettungsdienst statt in den Behinderten- oder Patientenfahrdienst, sagte Rettungsdienst-Leiter Karl Dirr.
Das waren noch Zeiten, als die jungen Männer in Deutschland einfach gezwungen wurden, all die Arbeiten zu erledigen die heute keiner mehr freiwillig übernehmen will. Da kann man fast ein wenig nostalgisch werden, oder Herr Dirr? Im Gegensatz zu Österreich, konnte sich die Lobby - Gruppe des Roten Kreuzes aber nicht durchsetzen, auch wenn sie alles versucht haben. Und das ist gut so. Jetzt sollten sie allerdings anfangen sich Gedanken darüber zu machen, wie sie den Dienst so attraktiv gestalten können, dass sich wieder mehr Menschen dafür interessieren, anstatt rum zujammern wie schlecht die Welt doch wäre, seit die Wehrpflicht abgeschafft wurde.
Den Beitrag des Bayrischen Rundfunks findet man hier.
Freitag, 21. Juni 2013
Schweiz: Zwangsdienst und Rotes Kreuz gehen Hand in Hand
In der Schweiz steht die Abstimmung über die Aussetzung oder Beibehaltung der Wehrpflicht für Männer vor der Tür.
Noch ist das Thema in den Medien nicht präsent. Aber wir dürfen uns sicher auf eine umfangreiche Propaganda - Schlacht freuen. Eine wichtige Personalie in dieser Debatte wurde im Vorfeld der Debatte ausgetaucht: Samuel Warenfels tritt zurück und Christoph Hartmann wird neuer Leiter der Vollzugsstelle für Zivildienst. Und, Überraschung, Christoph Hartmann ist zur Zeit Delegationsleiter beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes.
Wir dürfen also auch in der Schweiz eine umfangreiche Panikmache und Werbung für den Zwangsdienst erwarten. Man wird uns sicherlich ausführlich erklären, dass ohne Wehrpflicht das gesamte Gesundheitssystem der Schweiz zusammenbrechen wird. Die Soap Rotes Kreuz und Zwangsdienst geht also in eine neue Runde!
Hier erfährt man mehr.
Noch ist das Thema in den Medien nicht präsent. Aber wir dürfen uns sicher auf eine umfangreiche Propaganda - Schlacht freuen. Eine wichtige Personalie in dieser Debatte wurde im Vorfeld der Debatte ausgetaucht: Samuel Warenfels tritt zurück und Christoph Hartmann wird neuer Leiter der Vollzugsstelle für Zivildienst. Und, Überraschung, Christoph Hartmann ist zur Zeit Delegationsleiter beim Internationalen Komitee des Roten Kreuzes.
Wir dürfen also auch in der Schweiz eine umfangreiche Panikmache und Werbung für den Zwangsdienst erwarten. Man wird uns sicherlich ausführlich erklären, dass ohne Wehrpflicht das gesamte Gesundheitssystem der Schweiz zusammenbrechen wird. Die Soap Rotes Kreuz und Zwangsdienst geht also in eine neue Runde!
Hier erfährt man mehr.
Montag, 27. Mai 2013
Österreich: Zwangsdienst verschafft dem Roten Kreuz 140 Millionen Mehrverdienst im Jahr
Wie das Rote Kreuz vom Zwangsdienst junger Männer profitiert war hier bereits Thema. Jetzt hat das Rote Kreuz in Österreich einen neuen Präsidenten, der plaudert ganz offen und ohne moralische Bedenken aus dem Nähkästchen:
Wir sind froh über die Beibehaltung der Wehrpflicht. Zivildiener sind äußerst wertvoll - müssten sie durch hauptberufliches Personal ersetzt werden, würde das allein beim Roten Kreuz Mehrkosten von rund 140 Millionen Euro jährlich verursachen.
Mithilfe eines sexistischen Zwangsdienstes 140 Millionen Euro gespart? Herzlichen Glückwunsch. Natürlich ist man da begeistert, dass die Masche mit der Panik, die das Rote Kreuz vor der Volksbefragung verbreitet hat, aufgegangen ist.
Das komplette Interview mit Gerald Schöpfer kann man hier nachlesen.
Wir sind froh über die Beibehaltung der Wehrpflicht. Zivildiener sind äußerst wertvoll - müssten sie durch hauptberufliches Personal ersetzt werden, würde das allein beim Roten Kreuz Mehrkosten von rund 140 Millionen Euro jährlich verursachen.
Mithilfe eines sexistischen Zwangsdienstes 140 Millionen Euro gespart? Herzlichen Glückwunsch. Natürlich ist man da begeistert, dass die Masche mit der Panik, die das Rote Kreuz vor der Volksbefragung verbreitet hat, aufgegangen ist.
Das komplette Interview mit Gerald Schöpfer kann man hier nachlesen.
Mittwoch, 8. Mai 2013
Wie das Rote Kreuz vom Zwangsdienst profitiert
Das Rote Kreuz hat heute 150ten Geburtstag. Anlass genug um etwas genauer hinter die Kulissen des Wohlfahrtsverbandes zu gucken.
In Deutschland waren Organisationen wie das Rote Kreuz diejenigen die am lautesten über die Aussetzung der Wehrpflicht geschimpft haben. In Österreich haben sie mit ihrer Propaganda gleich einen ganze Volksbefragung manipuliert
Auf seinem Blog erklärt Michael Mayer, der selbst Arbeitnehmer beim Roten Kreuz in Österreich ist, warum die Organisation so massiv für den Erhalt der Wehrpflicht eintritt.
Die Analyse ist unbedingt lesenswert! An dieser Stelle sei ein kleiner Ausschnitt zitiert, der einem bereits die Haare zu Bergen stehen lässt:
Die Politik freut sich über billige Arbeitskräfte, die das versagen in der Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte kaschieren und dadurch auch die eigenen Fehler. Und leiden muss darunter der Zivildiener. Dass es grotesk ist, die Wehrpflicht mit ihrem Nebenprodukt, dem Zivildienst zu verteidigen, fällt da fast schon nicht mehr ins Gewicht.
Wir wünschen, schweren Herzens alles Gute und hoffen, dass sich das Rote Kreuz früher oder später vollständig von der Wehrpflicht distanziert und das problematische Verhältnis zwischen Zwangsdienst und Profit ehrlich aufarbeitet!
In Deutschland waren Organisationen wie das Rote Kreuz diejenigen die am lautesten über die Aussetzung der Wehrpflicht geschimpft haben. In Österreich haben sie mit ihrer Propaganda gleich einen ganze Volksbefragung manipuliert
Auf seinem Blog erklärt Michael Mayer, der selbst Arbeitnehmer beim Roten Kreuz in Österreich ist, warum die Organisation so massiv für den Erhalt der Wehrpflicht eintritt.
Die Analyse ist unbedingt lesenswert! An dieser Stelle sei ein kleiner Ausschnitt zitiert, der einem bereits die Haare zu Bergen stehen lässt:
Und
so passt dann am Schluss auch alles zusammen: Der Präsident des
Roten Kreuzes, ehemaliger ÖVP Landesrat in Vorarlberg, der ganz
nebenbei noch Leiter der Zivildienstreformkommission war (die
übrigens nichts wesentliches geändert hat und sich vor wichtigen
Reformen geduckt hat), spricht sich ganz klar für die Wehrpflicht
aus, kontert die wissentlichen Falschaussagen ("Ohne Zivildienst
kommt die Rettung 15 Minuten später") nicht, im Wissen, dass
seine Organisation sonst vielleicht auch faire Löhne zahlen müsste,
und schürt mit seiner Propaganda Angst bei denjenigen, die zu den
Kunden des Roten Kreuzes gehören - und treffen dort natürlich auf
offenen Ohren.
Die Politik freut sich über billige Arbeitskräfte, die das versagen in der Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte kaschieren und dadurch auch die eigenen Fehler. Und leiden muss darunter der Zivildiener. Dass es grotesk ist, die Wehrpflicht mit ihrem Nebenprodukt, dem Zivildienst zu verteidigen, fällt da fast schon nicht mehr ins Gewicht.
Wir wünschen, schweren Herzens alles Gute und hoffen, dass sich das Rote Kreuz früher oder später vollständig von der Wehrpflicht distanziert und das problematische Verhältnis zwischen Zwangsdienst und Profit ehrlich aufarbeitet!
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